„Eine Politik des Zögerns, Bremsens und Verhinderns können wir uns im Wettbewerb der Regionen nicht mehr länger leisten.“

Ein starker Standort ist die Grundlage dafür, dass es ausreichend Arbeitsplätze und Steuereinnahmen gibt, um unsere sozialen Netze langfristig finanzieren zu können und die Lebensqualität, die wir in Vorarlberg kennen und schätzen, absichern.

Wenn wir unseren Wohlstand also auch in Zukunft sichern wollen, dann müssen wir alles tun, damit Vorarlberg ein attraktiver Standort ist. Denn nur dann werden Unternehmer bei uns investieren und Arbeitsplätze schaffen. Dabei muss uns allen klar sein: Eine Politik des Zögerns, Bremsens und Verhinderns können wir uns im Wettbewerb der Regionen nicht mehr länger leisten. Damit wir nicht immer weiter ins Hintertreffen geraten, dürfen wir uns nicht entspannt zurücklehnen, sondern müssen die Herausforderungen in den wichtigen Zukunftsfragen mutig anpacken. Es braucht ein klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung des Standorts Vorarlberg und mehr Gestaltungs- und Entscheidungskraft. 

Für Christof Bitschi ist klar: Es ist nicht die Politik, die Jobs schafft. Arbeitsplätze schaffen und sichern die mutigen Unternehmer, die investieren und die fleißigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die tagtäglich diese Unternehmen voranbringen.

Neben den Leitbetrieben sind es vor allem unsere vielen Klein-, Mittel- und Familienbetriebe, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden. Sie sind ganz wesentlich an unserem Wohlstand und Erfolg beteiligt. Die Aufgabe der Politik ist es, ordentliche Rahmenbedingungen für diese Unternehmen zu schaffen.

Chancen für unsere Betriebe ermöglichen.

Christof Bitschi weiß: Gerade die Bereitstellung von ausreichend geeigneten Betriebsflächen ist für die positive Entwicklung unseres Standortes entscheidend. Wir müssen unseren Betrieben Perspektiven und Möglichkeiten bieten, sich entfalten zu können. Und da macht es schon einen Unterschied, ob wir im Land daran interessiert sind, unseren Unternehmen gute Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen oder ob ihnen von der Politik ständig Steine in den Weg geworfen werden und am liebsten alles verhindert wird.

Es sollte uns nicht stören, wenn Betriebe bei uns investieren wollen und Arbeitsplätze schaffen, sondern das sollte uns freuen und das sollten wir unterstützen. Weil das die beste Antwort gegen Arbeitslosigkeit und für Wohlstand ist in unserem Land.

Zukunftsfähige Infrastruktur sicherstellen.

Es gibt in Vorarlberg kaum noch ein größeres Projekt – ob im Tourismusbereich, im Bereich von Betriebserweiterungen oder -ansiedlungen, aber vor allem wenn es um die großen Infrastrukturprojekte geht, gegen das nicht mobilgemacht wird. Überall, wo es nur möglich ist, wird gebremst, verzögert und verhindert.

Dabei ist gerade eine zukunftsfähige Infrastruktur entscheidend dafür, ob wir als Standort wettbewerbsfähig sind oder nicht. Die umliegenden Regionen schlafen nicht. Und deshalb können wir uns eine grüne Verhinderungspolitik nicht mehr länger leisten.

Vorarlberg zur führenden Digitalregion machen.

Es muss uns allen klar sein, dass morgen nur erfolgreich sein kann, wer heute in die Digitalisierung investiert. Wir müssen die Digitalisierung als Chance sehen und die Rahmenbedingungen so gestalten, dass wir in Vorarlberg die Potenziale zum Vorteil für die Menschen bestmöglich nutzen können. Gerade für den ländlichen Raum bietet die Digitalisierung neue Möglichkeiten, die wir nutzen müssen.

Die schwarz-grüne Landesregierung hat auch diese Entwicklung verschlafen und ist dafür verantwortlich, dass wir nicht nur im internationalen, sondern auch im Vergleich mit den anderen Bundesländern im Bereich der Digitalisierung hinterherhinken.

Christof Bitschi will das ändern. Er will Vorarlberg zur führenden Digitalregion machen.

Fachkräfteoffensive für Vorarlberg.

Die Verfügbarkeit von Fachkräften ist für den Vorarlberger Wirtschaftsstandort von zentraler Bedeutung. Gerade für heimische Klein- und Mittelbetriebe wird es aber immer schwieriger, ausreichend Fachkräfte zu finden. So geben bei einer Studie der Prüfungs- und Beratungsorganisation Ernst & Young insgesamt 92 Prozent der befragten mittelständischen Unternehmen in Vorarlberg an, Probleme bei der Suche nach qualifiziertem Personal zu haben. In Vorarlberg ist damit der Anteil an Unternehmen, die unter dem Fachkräftemangel leiden, österreichweit am größten.

Wir müssen deshalb alles tun, damit wir in Zukunft genügend Fachkräfte in den gefragten Bereichen haben. Wir brauchen eine echte Fachkräfteoffensive für Vorarlberg. Wir müssen die Durchlässigkeit im Bildungssystem erhöhen, die Lehre im Land stärken, mehr Absolventinnen und Absolventen im MINT-Bereich und mehr Digitalkompetenzen in allen Schul- und Bildungsbereichen.

Mehr Freiheit – weniger Bürokratie.

Die überbordende Bürokratie ist ein massives Problem bei uns im Land. Wir wollen wieder mehr Freiheit und mehr Freiräume schaffen.

Gerade für Unternehmen müssen wir Erleichterungen schaffen und den Service verbessern. Wir müssen unnötige Vorschriften streichen und Berichts- und Meldepflichten reduzieren – vor allem für Klein- und Mittelbetriebe. Unsere Unternehmen müssen sich voll und ganz auf die Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden konzentrieren können und sich weniger um die Bedürfnisse der Behörden kümmern müssen. Die Wirtschaft muss wachsen und nicht der Amtsschimmel!