„Wir müssen alles tun, damit sich die Vorarlberger wieder sicherer fühlen.“

Schutz in öffentlichen Gebäuden ausbauen.

Christof Bitschi sieht es als Aufgabe der Politik, vor allem in öffentlichen Gebäuden bestmöglich für die Sicherheit der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zu sorgen. Aber gerade in Amtsgebäuden und auch in den Spitälern in Vorarlberg müssen wir einen deutlichen Anstieg an gewalttätigen Übergriffen feststellen. Und obwohl Christof Bitschi hier schon seit Langem Verbesserungen einfordern, werden die Probleme von der Landesregierung nur schöngeredet. Reagiert wird oft erst, wenn es schon zu spät ist.

So gibt es in unseren Landeskrankenhäusern bis heute keine durchgängigen Sicherheitsstrukturen. Wir sagen: Wir müssen die Patienten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Spitälern endlich entsprechend schützen. Übergriffe, aber auch die zunehmende Nichteinhaltung der Hausordnung durch manche Krankenhausbesucher haben in unseren Spitälern nichts zu suchen. Dafür braucht es mehr Sicherheitspersonal an den Vorarlberger Spitälern.  

Brennpunkte besser kontrollieren.

Besonders auf stark frequentierten Plätzen, Bahnhöfen, aber bereits auch in öffentlichen Verkehrsmitteln häufen sich Konfliktsituationen und Gewalttätigkeiten. Speziell Frauen haben mittlerweile oft Angst und fühlen sich unsicher an diesen Orten. Christof Bitschi sagt: Ich will in einem Land leben, in dem sich Frauen nicht fürchten müssen, wenn sie am Abend alleine unterwegs sind.

Es muss daher das Ziel sein, an Brennpunkten für mehr Schutz zu sorgen und die Anwesenheit von Polizei und Sicherheitspersonal zu erhöhen. Zudem wollen wir die Videoüberwachung an diesen kritischen Orten ausbauen.

Volle Härte gegen Drogendealer.

An solchen „Hotspots“ kommt es auch immer wieder zu Delikten, die sich im Suchtmittelbereich abspielen. Drogen, ob legal oder illegal, stellen eine große Gefahr für unsere Gesellschaft und speziell für unsere Jugendlichen dar. Es braucht daher eine konsequente Bekämpfung des Drogenhandels. Für Christof Bitschi bedeutet eine verantwortungsvolle Drogenpolitik: Volle Härte bei der Bestrafung von Drogendealern, kontinuierliche Präventionsarbeit in den Schulen und Hilfe für Drogenkranke.

Ausländischen Bettlerbanden das Handwerk legen.

In den letzten Jahren prägen Bettler mehr und mehr das Straßenbild in den größeren Gemeinden und den Städten des Landes. Der Unmut darüber ist innerhalb der Bevölkerung, der Gäste und auch der Wirtschaftstreibenden völlig zu Recht sehr groß.

Für uns ist klar, dass in Vorarlberg kein Platz für arbeitsunwillige und organisierte Bettlerbanden ist. Es braucht Maßnahmen, die einer Verfestigung der aktuell herrschenden Situation entgegenwirken und keine Maßnahmen, die Vorarlberg attraktiv für Bettler machen.