„Aufgabe der Politik ist es, dafür zu sorgen, dass den Menschen wieder mehr zum Leben bleibt.“

Für viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger wird es immer schwieriger, mit ihrem Einkommen über die Runden zu kommen.

Für Christof Bitschi ist deshalb klar: Die Politik muss alles tun, damit den Menschen wieder mehr zum Leben bleibt. Mit der FPÖ in der Bundesregierung wurden Maßnahmen zur Entlastung der arbeitenden Menschen gesetzt. Für kleinere und mittlere Einkommensbezieher wurden die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gesenkt und mit dem Familienbonus zahlen arbeitende Familien pro Kind bis zu 1.500 Euro weniger Steuern.

In Vorarlberg hingegen schafft es Schwarz-Grün nicht, wirksame Maßnahmen zur Entlastung zu setzen. Ganz im Gegenteil.
 

Vorarlberg hat mittlerweile die höchsten Mietpreise.


Eine im März 2019 präsentierte Studie zeigt, dass wir in Vorarlberg mittlerweile die höchsten Mietpreise im Bundesländervergleich zu verzeichnen haben. Auch der Anstieg der Mieten mit einem Plus von 11 Prozent im Jahr 2018 war in Vorarlberg am stärksten.

Für viele entwickeln sich diese hohen Wohnkosten immer mehr zum Problem, weil sie einen immer größeren Teil des Einkommens verschlingen. Speziell für junge Menschen, Familien und Alleinerzieher ist geeigneter Wohnraum oft nur schwer leistbar. Anstatt dieses Problem nur schönzureden, müssen wir endlich mutig Lösungen umsetzen.
 

Leistbare Startwohnungen für junge Menschen und Familien.

Die Bereitstellung von leistbarem Wohnraum ist eine wesentliche Aufgabe der Politik. Eine ganz zentrale Rolle nimmt dabei der soziale Wohnbau ein.

Mit Stichtag 15.4.2019 waren bei den Gemeinden in Vorarlberg 5.878 Personen bzw. Haushalte als wohnungssuchend vorgemerkt. Davon sind 1.983 Anträge von Personen unter 30 Jahren gestellt worden.

Daher will Christof Bitschi mit seinem Team, ergänzend zum notwendigen Ausbau des Wohnungsangebots, in Vorarlberg ein eigenes Förderprogramm für leistbare Startwohnungen für junge Menschen und Familien umsetzen.
 

Gebühren eindämmen und sinnlose Vorschriften abschaffen.

Zudem sollen Maßnahmen gesetzt werden, damit es für junge Menschen wieder leichter wird, Wohneigentum zu schaffen, etwa durch den Wegfall der staatlichen Gebühren und Steuern beim ersten Eigentumserwerb.

Um eine Senkung der Baukosten zu erreichen, muss es zu einer Abschaffung von sinnlosen Vorschriften und unnötigen Normen kommen.

Abseits einer Vereinfachung der Bauvorschriften muss es aber auch im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten gelingen, eine Gebührenbremse umzusetzen, die sicherstellt, dass Abgaben und Gebühren nicht ständig stärker erhöht werden, als die allgemeinen Preise.