Christof Bitschi für sofortiges Aus der Maskenpflicht

 

FPÖ-Landesobmann: „Angesichts der verschwindend geringen Corona-Fallzahlen ist es nicht nachvollziehbar, dass die Maskenpflicht noch bis zum 15. Juni verlängert wird“

Nach der heutigen Ankündigung der Bundesregierung, die Maskenpflicht ab Mitte Juni zu lockern, spricht sich FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi für die sofortige Abschaffung der Maskenpflicht aus, außer im Umgang mit besonders gefährdeten Personen, etwa in Spitälern oder Pflegeheimen. „Die jetzt angekündigte Lockerung der Maskenpflicht ist zwar zu begrüßen und war längst überfällig. Angesichts der verschwindend geringen Corona-Fallzahlen ist es aber unverständlich, dass die Maskenpflicht noch bis zum 15. Juni verlängert wird“, betont Bitschi, der bereits seit 2 Wochen die Abschaffung der Maskenpflicht einfordert.

Schluss mit Angstmache der Bundesregierung

Der FPÖ-Landesobmann verweist in diesem Zusammenhang auf die negativen Auswirkungen von mittlerweile nicht mehr notwendigen Corona-Einschränkungen. „Die Angstmach- und Einschüchterungskampagne der Bundesregierung hat schon genug Schaden im Land angerichtet. Mit jedem Tag, an dem mittlerweile überschießende Verbote und Beschränkungen aufrechterhalten bleiben, wird unserer Wirtschaft und unseren Betrieben weiterer Schaden zugefügt und werden weitere Arbeitsplätze gefährdet.  Damit muss sofort Schluss sein“, spricht Bitschi Klartext.

Hilfszahlungen müssen endlich ankommen

Zudem fordert Bitschi, dass die von den Corona-Einschränkungen Betroffenen jetzt endlich die notwendige Unterstützung erhalten. „Es werden zwar immer wieder neue Hilfspakete angekündigt. Bei den Betroffenen kommen diese versprochenen Hilfszahlungen aber bisher nicht an, schon gar nicht im notwendigen Ausmaß.“ Vielmehr würden die Betriebe, laut Bitschi, oftmals mit „geradezu lächerlichen Beträgen abgespeist“. Hier nimmt der FPÖ-Landesobmann einmal mehr auch die schwarz-grüne Landesregierung in die Pflicht. „Der Herr Landeshauptmann hat schon vor Wochen ein 100 Millionen Euro-Hilfspaket in Aussicht gestellt. Viele betroffene Vorarlbergerinnen und Vorarlberger fragen sich seither völlig zu Recht, wo denn diese Hilfszahlungen bleiben?“, so Bitschi.