Bitschi: Lockdown-Umsatzersatz muss es auch im Jänner geben!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Wenn die Regierung die Betriebe schon im Wochenrhythmus zwingt zuzusperren, dann muss es wenigstens eine entsprechende Umsatz-Entschädigung geben“

Obwohl die schwarz-grüne Bundesregierung den dritten Lockdown bis 18. Jänner verhängt hat, läuft der Umsatzersatz für die betroffenen Betriebe nur bis zum 31.12.2020. FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi fordert deshalb die Verlängerung des Umsatzersatzes bis zum Ende des dritten Lockdowns.

„Die Unternehmer und die Arbeitnehmer dürfen von Schwarz-Grün nicht schon wieder im Stich gelassen werden. Klar muss sein: Wenn die Regierung die Betriebe schon im Wochenrhythmus zwingt zuzusperren, dann muss es wenigstens eine entsprechende Umsatz-Entschädigung geben. Ansonsten werden viele Betriebe zu Beginn des neuen Jahres in den Ruin getrieben und erneut viele Arbeitsplätze vernichtet“, warnt Bitschi. Konkret fordert der FPÖ-Landesobmann die Verlängerung des Lockdown-Umsatzersatzes in Höhe von 50 Prozent.

In diesem Zusammenhang verlangt Bitschi auch von Landeshauptmann Wallner und der Landesregierung die notwendige Unterstützung für die betroffenen Vorarlberger Betriebe. „Es gilt, um jeden Betrieb und jeden Arbeitsplatz in Vorarlberg zu kämpfen. Nicht immer nur nach Wien fliegen, um die neuesten schwarz-grünen Befehle entgegen zu nehmen, sondern sich endlich für die notwendige Hilfe und Unterstützung für die Betroffenen einsetzen. Das erwarten sich die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger von der Landesregierung“, so Bitschi.