Bitschi begrüßt Wallner-Kehrtwende bei 2G-Regel!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Nachdem sich Wallner vor 2 Tagen noch für die Fortsetzung der 2G-Regel ausgesprochen hat, rudert er jetzt zurück – wenigstens in die richtige Richtung“

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi begrüßt die Kehrtwende von Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) in Sachen 2G-Regel. „Nachdem sich Wallner vor 2 Tagen noch für die Fortsetzung der 2G-Regel ausgesprochen hat, rudert er jetzt zurück – wenigstens in die richtige Richtung“, reagiert Bitschi auf den 180-Grad-Meinungsschwenk des Landeshauptmannes.

„Nach 2 Tagen Nachdenkpause ist offensichtlich auch dem Herrn Landeshauptmann aufgefallen, dass die schwarz-grüne Ankündigung der Beendigung des Lockdowns für ungeimpfte Menschen bei gleichzeitiger Beibehaltung der 2G-Regel nichts anderes ist, als eine Verhöhnung der betroffenen Menschen. Klar ist: Solange es die 2G-Regel gibt, werden ungeimpfte Menschen weitgehend vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Und damit muss endlich Schluss sein“, stellt der FPÖ-Landesobmann klar.

Bitschi fordert deshalb von Landeshauptmann Wallner „rasch vom Ankündigungs- in den Umsetzungsmodus zu kommen“. Wallner sei in seiner Funktion als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz gefordert, in Verhandlungen mit der Bundesregierung auf ein rasches Ende der 2G-Regel sicherzustellen.

Zudem brauche es, laut Bitschi, auch eine sofortige Verlängerung der Sperrstunde in der Gastronomie. „Die 22-Uhr-Sperrstunde war von Anfang an sinnlos. Wenn das der Landeshauptmann nach Monaten endlich auch so sieht, freut mich das. Auch hier nützt es den Gastronomen und den Gästen aber nicht viel, wenn Wallner von einer Verlängerung der Sperrstunde redet – er muss die Verlängerung mit seinen Kollegen in der Bundesregierung endlich umsetzen!“