„Unsere Sicherheitskräfte sind verlässliche Partner und verdienen unsere volle Unterstützung.“

Christof Bitschi steht zu 100 Prozent hinter unseren Polizisten, die täglich unter immer schwierigeren Rahmenbedingungen und zunehmenden Belastungen für die Sicherheit
der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger im Einsatz sind.

 

Mehr Polizisten für Vorarlberg.

Um bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen, damit die Polizei ihren gesetzlichen Auftrag im Kampf gegen die Kriminalität erfüllen kann, brauchen wir mehr Polizisten in Vorarlberg. Seit Jahren fordern wir eine echte Personaloffensive für die Polizei in Vorarlberg, weil der Personalbedarf gerade in den kommenden Jahren durch anstehende Pensionierungen weiter steigen wird. Unter freiheitlicher Ressortverantwortung wurde auf Bundesebene endlich eine Trendwende eingeläutet und eine große Rekrutierungs- und Ausbildungsoffensive gestartet. Dieser Weg muss konsequent fortgesetzt werden. Ziel muss es zum einen sein, die bereits vorhandenen Planstellen auch tatsächlich zu besetzen. Zum anderen muss die Anzahl der Planstellen ausgebaut werden.

Um die Rahmenbedingungen für die Exekutivkräfte bei uns im Land zu verbessern, müssen wir für eine gerechte Bezahlung sorgen. Zudem müssen wir unseren Polizisten moderne Ausrüstung zur Verfügung stellen.


Keine Postenschließungen zulassen.

Funktionierende Polizeistrukturen in den Tälern und Regionen unseres Landes sind für uns ein maßgeblicher Eckpfeiler einer verantwortungsvollen Sicherheitspolitik. In der Vergangenheit war Vorarlberg immer wieder von Postenschließungen betroffen. Für Christof Bitschi ist klar: Regionale Polizeistrukturen sind zu erhalten und dürfen nicht dem Sparstift geopfert werden.

Bundesheer-Strukturen im Land sichern.

Gerade in einem alpin geprägten Bundesland wie Vorarlberg ist das Bundesheer ein verlässlicher Partner, wenn es darum geht, bei außergewöhnlichen Naturereignissen rasch Hilfe zu leisten. Dazu müssen allerdings die Strukturen im Land langfristig gesichert sein.

Moderne Ausrüstung bereitstellen.

Mit dem Jägerbataillon 23 in der Walgaukaserne und den Pionieren im Militärkommando verfügt Vorarlberg über eine zufriedenstellende Truppenstärke. Es gilt allerdings die in die Jahre gekommene Ausrüstung kontinuierlich zu modernisieren und die Infrastruktur zu sanieren.

Präsenzdienst im Land ermöglichen.

Mit einer entsprechenden Bundesheer-Struktur in Vorarlberg kann auch sichergestellt werden, dass ein Großteil der Rekruten ihren Grundwehrdienst wohnortnah im Land ableisten können. Das sichert nicht nur im Einsatzfall eine entsprechende Mannstärke vor Ort, sondern gewährleistet unter anderem auch, dass diese Rekruten weiterhin im Heimatort als ehrenamtliche Helfer zur Verfügung stehen.

Mehr Finanzmittel für unser Heer.

Der jahrelange Sparkurs und die damit einhergehende Demontage des Bundesheers haben ihre Spuren hinterlassen. Um hier die unter freiheitlicher Regierungsbeteiligung eingeleitete Wende auch effektiv fortsetzen zu können, braucht es eine nachhaltige Budgetausstattung für das Bundesheer. Nur so kann die notwendige Infrastruktur sowie eine moderne Gerätschaft auch sichergestellt werden.